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Interview mit Sascha Oeding, El Diablo

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El Diablo: Wo feurige Leidenschaft auf digitale Leichtigkeit trifft

Ein Hauch Mexiko mitten in Oberbayern – dafür steht El Diablo. Ursprünglich in Gilching gegründet, entwickelte die Familie Oeding ihr Restaurant 2006 zum heutigen Tex-Mex-Konzept. Mit Standorten in Gilching, Germering und seit März 2025 auch in Planegg ist El Diablo längst eine feste Größe in der Region.

Alle drei Restaurants bieten eine ähnliche Größe mit jeweils rund 100 Plätzen innen und 150 außen – genug Raum für lebendige Abende, Familienfeiern und gesellige Runden. Auf den Karten stehen saftige Steaks, Spareribs, Burger, Fajitas und frische vegetarische Gerichte – dazu passende Cocktails, Musikveranstaltungen und eine Atmosphäre, die echtes Cantina-Feeling aufkommen lässt.

Besonders der neue Standort in Planegg ist das Projekt von Sascha Oeding. Dort arbeitet er aktuell hauptsächlich in der Küche – unterstützt von einem 15-köpfigen Team und seinen Eltern, die zugleich auch in Gilching und Germering präsent sind. So bleibt das Familienkonzept an allen Standorten lebendig und spürbar. Wir haben mit Sascha über die Entwicklung von El Diablo, den Alltag in Planegg und die Rolle von LINA gesprochen – seiner digitalen Betriebsmanagerin.

Sascha, erzähl doch mal – wie kam das alles?

Das El Diablo hat seinen Ursprung Ende der 90er in Gilching, damals noch als Kneipe und später als bayerisches Speiserestaurant. 2006 haben wir dann auf mexikanische Küche und El Diablo umgestellt – und damit den Grundstein für das Konzept gelegt, das wir bis heute weiterführen. Später kam der Standort in Germering dazu, und ganz frisch sind wir seit 2025 auch im Würmtal (Planegg) vertreten.

Von Anfang an hatten wir immer ein digitales System im Einsatz, weil wir das schon früh als wichtig empfunden haben – damals noch Amadeus, den Vorgänger von LINA. Auf einer CHEFS CULINAR Messe habe ich dann LINA kennengelernt und sofort gemerkt: Das ist die Lösung, die wir brauchen. Seitdem läuft bei uns alles über LINA – und das erleichtert den Alltag enorm.

Was genau habt ihr von LINA im Einsatz – und warum?

Wir nutzen einiges: LINA Table, Voucher, Team, das Küchenmonitoring, die Kasse mit Kassenbuch Handhelds und Standkassen – und bald auch LINA Pay mit Tap2Pay.

  • Table ist super praktisch. Früher hatten wir nur ein Reservierungsbuch und haben alles telefonisch angenommen. Heute läuft vieles online, und die Anrufe und E-Mails sind deutlich weniger. Auch auf dem Handheld kann ich die tägliche Reservierung einfach aufrufen. Allein in Gilching habe ich täglich rund zehn Online-Reservierungen – das alles spart enorm Zeit.
  • Team nutze ich für die Arbeitszeiterfassung, die ja mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben ist. Aber auch die Dienstpläne mache ich mit LINA – statt in Excel. So lassen sich Schichten und Terminsperren viel einfacher organisieren und fair verteilen.
  • Voucher ist klasse, weil Gäste ihre Gutscheine per QR-Code bekommen und in allen Läden einlösen können. Früher hatten wir Nummernlisten – das wäre wirklich nicht mehr zeitgemäß.
  • Das Kassenbuch ist für uns ein großer Vorteil. Meine Mutter musste das früher alles von Hand machen, jetzt geht das in ein paar Minuten per Knopfdruck, weil es direkt an die Kasse angebunden ist und alle Kassendaten automatisch übernommen werden.
  • Die Küche läuft mit LINA auch viel schneller. Alles ist übersichtlicher, das Bonieren geht zügiger, und das Essen kommt ohne lange Wartezeiten oder Zettelwirtschaft.

Wir überlegen außerdem, LINA Shop einzuführen – bisher nehmen wir Bestellungen und Abholungen noch ausschließlich telefonisch an. Das ist allerdings ein größeres Projekt, für das ich mir noch Zeit nehmen muss. Klar ist aber: Die großen, bekannten Anbieter kommen für uns wegen der hohen Provisionen nicht infrage – wenn, dann machen wir es mit LINA.

Wie fällt dein Gesamtfazit zu LINA aus?

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Ich bekomme inzwischen jede Woche automatisch Updates – kostenlos und immer aktuell. Früher hatte ich eine Kauf-Lizenz vom Fachhandel, da musste man Updates extra beauftragen. Da gab es zwar keine laufenden Kosten, aber die Updates haben trotzdem Geld gekostet. Heute läuft alles über das Abo-Modell von LINA: Ich zahle einen festen monatlichen Betrag und habe dafür immer die neueste Version inklusive. Der Vorteil: Ich kann im Sommer flexibel ein paar Lizenzen dazubuchen und sie im Herbst oder Winter wieder kündigen. Außerdem kann ich Module einfach mal für einen Monat buchen, wenn ich etwas testen möchte.

Wenn es mal ein Problem gibt, erreiche ich auch schnell jemanden – wobei ich recht eigenständig bin und selten Hilfe brauche. Und im Vergleich zu früher über den Fachhandel sind wir mit LINA direkt jetzt deutlich günstiger unterwegs.

Wenn du LINA in drei Worten beschreiben müsstest?

Einfach, unkompliziert, gutes Komplettpaket.

Hast du vielleicht noch Tipps für andere, die neu in die Gastronomie starten wollen?

Sei dir bewusst, dass am Anfang alles viel Zeit und Kraft kostet – bei der Eröffnung habe ich rund 500 Stunden im Monat gearbeitet. Wichtig ist auch, Geld zurückzulegen, zum Beispiel für Steuerangelegenheiten, damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Ebenso entscheidend: rechtzeitig genügend Personal einplanen.

Und was ich wirklich jedem empfehlen kann: digitale Tools – allen voran Online-Reservierungen. Das spart enorm viel Arbeit und entlastet den Alltag spürbar.

Vielen Dank für das Gespräch.


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