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Hacker-Angriff gelöst

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Gefährliche Fremdzutat Schadcode

Stellt euch vor, jemand hätte heimlich schädliche Zutaten in ein Grundrezept gemischt, das in eurer Küche verwendet wird. Wenn ihr dieses Rezept nutzt, könnte der fertige Teller unbemerkt manipuliert sein. Im aktuellen Hacker-Fall geht es aber nicht um Essen – sondern um Software-Bibliotheken, die auch in LINA verwendet werden. Daher alle Infos kurz und knapp:

Was ist passiert?
Ein Hacker hat Schadcode in weit genutzte Software-Bibliotheken (Node.js-Pakete) eingeschleust.

Was war das Ziel?
Kryptotransaktionen sollten umgeleitet werden, indem Empfängeradressen heimlich ausgetauscht wurden.

Was hat das mit LINA zu tun?
Viele Software-Lösungen auf der ganzen Welt, unter anderem auch LINA, nutzen diese Software-Bibliotheken.

Die gute Nachricht: Unser #TeamLINA hat sofort reagiert, alle notwendigen Maßnahmen umgesetzt und die betroffenen Software-Bibliotheken entfernt oder aktualisiert. Ihr könnt euer Grundrezept LINA weiterhin sicher und sorgenfrei nutzen.